Wychwood Hobgoblin Strong Dark Ale |
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| Brauerei | Wychwood Brewery Co. |
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| Brauort | Witney, Oxfordshire | |
| Region | Großbritannien und Nordirland | |
| Sorte | Strong Ale | |
| Alkoholgehalt | 5,2% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
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Online-Tests |
osiris300 meint:
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Aussehen:
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| Test vom 16.5.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,13,14,13,15,13 - 13,25 | |||
Hopfen-Joe meint:
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Hübsche Flasche mit'nem Hobgoblin Kobold drauf. Das Bier ist ziemlich dunkel rot und hat eine grobporige bräunliche Blume. Der Antrunk ist mild malzig, leichtes Röstaroma, leicht schokoladig mit feiner Hopfennote. Der Eindruck hält sich sehr lange und dann wirds abgänglich bitterer, intensiver, hölzern. |
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| Test vom 22.2.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,13,13,13,15,13 - 13,10 | |||
Doodlebugger meint:
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"Ruby Beer" steht auf dem Etikett und ist ein typisch englisches Understatement. Das geht eher Richtung Schwarzbier. Dunkle Röstaromen, Karamel, leicht nussig. Nur der leicht fruchtige Abgang verrät, dass es eben doch ein Ale und kein Köstritzer ist.
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| Test vom 29.8.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,12,13,13,9,13 - 12,35 | |||
Kindl meint:
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Dicht malziger Auftrunk mit bereits deutlichen Bitternoten. Kratziges Mittel, etwas Holz & Rauch. Fällt stark gehopft aus. Lang nachziehendes trocken, knackiges Hopfenfinish.
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| Test vom 8.2.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,10,14,13,12 - 12,05 | |||
Der Bierbaron meint:
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Schön geschwungene Braunglasflasche mit Streitaxt haltendem Goblin (Kobold) auf dem Etikett. Hebelt man den Kronkorken runter, riecht das Ale nach Karamell und Gebäck. Im Glas ist es fast undurchsichtig und rot-bräunlich. Es bildet eine dichte und sehr haltbare Schaumkrone aus.
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| Test vom 10.1.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,12,12,13,14,12 - 12,35 | |||
Herzog Wilhelm meint:
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Selbst Präsident Barrack Obama trinkt neuerdings Hobgoblin, denn immerhin hat ihm der englische Premier jüngst eine Flasche zum G20 Treffen mitgebracht. Was er dafür im Tausch bekommen hat weiss ich nicht, ich hoffe kein Budweiser Light! Getrunken habe ich den Hobgoblin aus dem Fass, wo er aktuell (nur) 4,5% aufweist. Er ist schön bernsteinfarben mit einer leichten Schaumschicht obenauf. Das Ale ist dann sehr sehr mild, fein malzig, fruchtig und nicht zu süss. Im Abgang dann gewissermassen holzig, immer noch sehr mild und nur vorsichtig mit Bitterstoffen ausgestattet. Extrem Süffig! |
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| Test vom 4.7.2010, Gebinde: Fass | Noten: 10,11,14,11,-,12 - 11,78 | |||
Sjakomo meint:
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Die Flasche sieht mit dem abgebildeten Kobold einfach Klasse aus. Optisch ist dieses Bier gut gelungen. Eine schöne dunkelbraune Farbe obwohl die Blume sich leider schnell verabschiedet. Geschmacklich sehr malzbetont aber sehr mild und süffig. Auch im Nachgeschmack angenehm und dezent. Ein gutes Ale aus dem UK.! |
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| Test vom 1.5.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,12,11,11,12,11 - 11,10 | |||
Blockwogenstüermann meint:
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Eine Schaumkrone bildet sich bei diesem Bier kaum. Der Kohlensäuregehalt ist durchschnittlich. Der Antrunk ist geprägt durch einen kräftigen, würzigen, leicht trockenen Malzgeschmack, der dazu leicht süßlich wirkt. Dazu gesellt sich ein deutlicher, wenn auch nicht allzu starker Hopfengeschmack. Zusammen mit der malzigen Würze gibt das einen langen Abgang. Die Cask-Version besitzt übrigens nur 5,0% Alkohol. Die Flaschenversion scheint sich von der Cask-Version nicht nur im Alkoholgehalt zu unterscheiden. Positiv fällt auf, dass Hobgoblin aus der Flasche etwas mehr Kohlensäure besitzt und sich ein Schaumkrone einstellt, die für begrenzte Zeit auf dem Bier thront. Auch scheint es etwas bitterer zu sein, was sich angenehm auf den Abgang auswirkt. Leicht negativ fällt auf, dass der Alkoholgeschmack stärker durchkommt als in der Cask-Version. Wiegt man Vor- und Nachteile ab, ergibt sich die gleiche Gesamtnote. |
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| Test vom 7.9.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,13,11,12,15,12 - 12,25 | |||
Matze meint:
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Leider ist die Blume etwas grobporig, die Farbe jedoch überzeugend. Aromatisch eher die Nase als den Mund überzeugend hält es doch die Versprechungen des Aufdrucks - nur die Schokolade konnte ich nicht herausschmecken. Für ein Strong Ale ziemlich süffig, was ich nicht unbedingt gut finde, ist der Nachgeschmack geradezu langweilig: hopfig, leicht rauchig und viel zu süß.
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| Test vom 2.6.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,8,9,6,12,9 - 8,65 | |||
Oetti-von-Kioskus meint:
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Die Punkte gehen an's Marketing: Branding und Aufmachung sind einfach einzigartig!
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| Test vom 30.3.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,11,9,15,11 - 11,00 | |||
Grima meint:
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Bei dieser Flasche stimmt einfach alles: Sehr geile Form und ein überaus geiles Etikett. Notizen: Das Aroma kommt malzig und karamellig rüber, der Nachgeschmack geht leicht ins Süßliche. Insgesamt sehr lecker! Von Strong Dark Ale kann ich aufm Etikett nix lesen. Auf meinem steht lediglich Imported Beer |
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| Test vom 29.9.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,11,12,15,12 - 12,00 | |||
Montana meint:
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Der Hobgoblin verbreitet einen überraschenden Geruch nach Zitronen und Blumen, es ist auch etwas Malz vorhanden.
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| Test vom 10.8.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,11,-,10,10,12 - 10,76 | |||
thomas.k meint:
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Mein Hobgoblin im Haus der 100 Biere trägt nur den Zusatz Imported Beer, also nichts mit Strong Dark Ale. Es schmeckt röstmalzig und hat leichte Kaffee Aromen. Leider hat es irgendwie keinen Körper, es wirkt leer, staubig und trocken. Die herbe im Nachgeschmack ist schon beachtlich. |
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| Test vom 16.3.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,8,6,7,13,9 - 8,50 | |||
Bateman meint:
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Gut aufschäumendes Strong Ale. Auch die Konsistenz der Blume ist ok. Geschmacklich zeigt sich das Bier recht mild. Der Antrunk ist flüchtig und leicht rezent. Danach wird das Bier gering malzig, leicht herb auch. Es bildet sich jedoch kein bedeutsames Aroma heraus. Insgesamt schwach für ein Ale, langweilig, dafür aber süffig. |
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| Test vom 3.2.2008, Gebinde: Dose | Noten: 10,7,10,8,11,8 - 8,50 | |||
Der Doppelbock meint:
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Die Malzigkeit drückt sich im Geruch durch leicht röstige und gewürzige Noten aus, die etwas künstlich wirken. Der Antrunk ist ebenfalls etwas röstig, aber auf eine seltsame und nicht sonderlich aromatische Weise. Zu Beginn noch recht intensiv, mit der Zeit aber schwächer. Wirkt ein wenig alkoholisch angehaucht im Mittelteil, wobei diese stärkeren Akzente sich auch zum Abgang hin und im Abgang noch angemessen zeigen. Ansonsten überzeugen die Aromen nicht wirklich, sondern greifen lediglich langweilige Malztöne auf, die auch jetzt noch leicht röstig sind. Weniger gut! |
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| Test vom 15.8.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,9,8,12,8 - 8,45 | |||
Kölschtrinker meint:
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Röstmalziger Kaffeegeruch. Malziger Antrunk, der noch Verhalten ist, dafür aber einen deutlich bitteren Ton beinhaltet. Im Mittelteil ist das Malz stärker und wirft ein leichtes Kaffeearoma auf. Weiterhin ist es deutlich bitter, was gut in den Gesamteindruck passt. Würziger geht es nun weiter, der Nachgeschmack ist dann eher herb, während die bittere Note nachlässt. |
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| Test vom 2.6.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,11,11,11,11,11 - 10,60 | |||
Barley Wine meint:
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Das ist leider eines der schlechteren Ales! Das Etikett passt: Es schmeckt auch irgendwie zwergig-gnomisch. Pasabler Schaum, wenig Dichte, ziemlich verhopft, weder Würze noch Tiefe. Mittelmaß, gut trinkbar, aber kein Highlight! |
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| Test vom 7.3.2007 | Noten: 10,11,10,9,1,9 - 9,15 | |||
fiaskojoke meint:
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waren es zufall, glück, vorsehung, intuition oder einfach nur geschmack? seis drum, jedenfalls hat der vetter meiner freundin aus england zwei "hobgoblin - strong dark ale" mitgebracht. in deutschland habe ich das "hobgoblin" noch nie entdecken können, dafür hatten wir in dänermark das glück, diesen großartigen saft zu kaufen. das bedeutet: im schnitt trinke ich ein "hobgoblin" alle zwei jahre. selten, aber dem getränk irgendwie würdig. um meine verbundenheit mit dem bier zu unterstreichen, hängt das plakat zum bier bei uns in der küche und ich mache auch noch werbung mit dem wychwood t-shirt. nun aber genug des laberns! fangen wir an das bier auseinander zu nehmen. krone und die rötliche farbe liegen deutlich im oberen drittel der benotung. das aroma ist der hammer. malz und hopfen deuten sich wunderbar an. trinken, schnell trinken! die 5,2% vol alc. sind kaum zu bemerken (nix "strong"), dafür aber der hopfen, der eine wunderbare bitterheit zum besten gibt. malz und eine schokoladige note machen mich fast verrückt. hier ist die hopfen-malz abstimmung eindeutig gelungen. der abgang ist eine pracht. zum glück komme ich kaum an das bier ran. sonst wäre ich schon lange am alkoholiker-arsch. zu guter letzt ist das flaschendesign auch noch gelungen. |
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| Test vom 14.12.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,10,12,14,12 - 11,80 | |||
Sachsentrinker meint:
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Ich habe als Sorte unbekannt angegeben, da dieses Bier wohl extra für den schwedischen Markt gemacht wurde, dh abgespeckt auf 3,5% Alk und somit in Schweden auch im Supermarkt zu bekommen. Drauf steht "English Ale", naja... Scheckt wirklich arg lasch, dennoch kann man schon was von dem Ale-Geschmack erahnen, auch wenn nur leicht. Etwas fruchtig und leicht schokoladig (fast wie es auf dem Etikett versprochen wird). Durchaus nicht übel dieses Bier... aufmachung gefällt mir aber ausgesprochen gut... |
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| Test vom 15.7.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,9,5,8,14,8 - 8,00 | |||
Jevers Zeuge meint:
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# 532
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| Test vom 20.3.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,12,8,11,12,11 - 10,55 | |||
Taxi-Driver meint:
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Herrliches Motiv, dieser Wichtelzwerg ausm Wald. Diese Brauerei hat generell schöne Märchenfiguren.
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| Test vom 7.2.2006, Gebinde: Fass | Noten: 12,12,11,10,-,11 - 11,10 | |||
gerresheimer meint:
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Ist das nicht das Bier, das der Zwerg Gimli im "Herrn der Ringe" trinken würde? Erdfarbig ergießt sich dieses Strong Ale ins Glas, ohne jedoch eine besonders schöne Schaumkrone auszubilden. Das Aroma ist süß-malzig, mit Fruchtnoten. Ich merke schon "datt datt für mich nix iss". Zu süß und zu schwer! Der große Schluck bestätigt meine Vermutungen, es ist malzig mit Lakritz- und Fruchtnuancen, fast schon Röstaromen. Der Nachgeschmack ist noch süßer und somit wird mir das Bier leider unangenehm. Das ist wieder so ein Bier, mit dem ich nicht warm werden kann. In seinem Fall tut's mir richtig leid, denn das Design ist echt stark. |
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| Test vom 16.10.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,8,7,8,13,7 - 7,70 | |||
Gosingen meint:
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Aussehen: schwarzbraun mit Rotstich, süßlicher Malzduft;
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| Test vom 4.1.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,13,11,11,11,11 - 11,60 | |||
Magnifixus meint:
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Hobgoblin ist rubinrot in der Farbe, im Geschmack, obgleich eine durchaus würzige Angelegenheit, doch in sich stimmig und ausgewogen. Neben den dominanten Malzaromen herrscht eine gewisse Fruchtigkeit vor, die dem Bier die nötige Frische und Süffigkeit verleiht. Den deutschen Konsumenten würden der Name des Bieres und das (geniale) Flaschendesign wohl an einen Gag erinnern, mit dem versucht würde, mit billigem Bier in der Fantasy-Ecke Kunden abzugreifen. Das ist natürlich nicht der Fall, Hobgoblin ist eine ganz "ernsthafte" Angelegenheit und muss sich vor inländischen Produkten nicht verstecken. |
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| Test vom 7.2.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,14,11,12,14,14 - 13,15 | |||
Bronsky meint:
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est #301 3.Jul.2003. Dunkel rubinrote Farbe, bräunliche, nicht sehr haltbare Blume(Aussehen:7). Malziger Antrunk, sehr röstiger malziger Mittelteil mit Kaffee- und Fruchtaromen. Kräftig röstiger Abgang. Nachgeschmack süß mit Lakritze. Das Strong Ale ist durchaus rezent. Von den Aromen her erinnert es an Schwarzbier oder Stouts. Fazit: Ein Goblin gönn ich mir |
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| Test vom 3.7.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,10,8,8,11,9 - 8,75 | |||
Notendurchschnitt |
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| www.biertest-online.de |
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