Rothaus Hefe Weizen |
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| Brauerei | Badische Staatsbrauerei Rothaus |
Bierbilder einsenden |
| Brauort | Rothaus, Baden | |
| Region | Baden-Württemberg | |
| Sorte | Hefeweizen, hell | |
| Alkoholgehalt | 5,4% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
| Einen Testbericht zu Rothaus Hefe Weizen schreiben | ||
Stöpsel![]() meint:
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Von aussen betrachtet fasziniert mich eine leuchtende orangene Farbe unter einer festen Schaumkrone. Das Weizen verströmt einen ausgeprägten Citrus-Duft. Das Rothaus ist wenig rezent, im Nachgeschmack schimmern dezente Röstmalze durch. Erinnert entfernt an belgisches Witbier. |
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| Test vom 29.5.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,12,11,11,6,11 - 11,20 | |||
Indy![]() meint:
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Wieder mal ein recht fruchtiges Weizen. Unspektakuläres Aroma mit mittelmäßiger Süffigkeit, die wieder in einem unspektakulärem Nachgeschmack endet. Im Grossen und Ganzen lasch und wenig spritzig. |
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| Test vom 29.5.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,9,8,8,4,8 - 8,55 | |||
Q.Lee![]() meint:
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Ein typisches Baden-Württemberg-Weizen, denn es bildet sowohl geschmacklich, als auch geographisch die Brücke zwischen bayrischen und belgischen Vertretern der Gattung Weizenbier. |
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| Test vom 29.5.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,11,10,4,10 - 9,95 | |||
Pewe![]() meint:
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Äh, das ist wohl das "Stille" unter den Weizen. |
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| Test vom 29.5.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,9,11,8,5,10 - 9,55 | |||
Willi![]() meint:
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Kaum Nachgeschmack vorhanden. Dieses Weizen ist im unteren Mittelfeld anzusiedeln. Mehr nicht. |
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| Test vom 29.5.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,9,10,6,5,8 - 8,50 | |||
Online-Tests |
Bierdose meint:
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Das erste Bier, welches meiner Frau schmeckt! Vor kurzem habe ich versehentlich eine Kiste Rothaus Weizen statt Pils gekauft. Da ich gerne Weizenbier trinke, dachte ich: auch gut! Optisch im Glas ein schön aussehendes Bier...schäumt allerdings wie Hölle. Geschmacklich für mich nicht wie ein typisches Hefeweizen, welches man von Bayerischen Brauereien kennt, aber doch lecker und süffig. Meiner Frau hat der Geschmack voll zugesagt, da dieses Weizen einen leicht süßlich aromatischen Geschmack hat. Wie gesagt, für mich kein typisches Hefeweizen, aber doch irgendwie sehr lecker. |
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| Test vom 22.2.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,12,14,12,10,12 - 12,30 | |||
TheRibas97 meint:
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Dieses Hefe-Weizen ist sehr gut Es schmeckt mir und Dass Hefe-Weizen sieht auch gut aus die Schaumkrone ist sehr hoch und dass liebe ich Die Flasche sieht top aus ES ist sehr Erfrischend als ich dass zum ersten mal getrunken habe dachte ich nur oh mein gott ist dass geil Dass Hefe-Weizen ist mein persönlicher Favourite unter den Rothaus Bieren |
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| Test vom 15.8.2011 | Noten: 12,13,9,11,15,13 - 12,10 | |||
BockbierBube meint:
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Also die Flasche sieht echt miedlich aus, auch wenns ne 0,5er Bombe ist. Die Dame wirkt charmant und das Etikett springt ins Auge.
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| Test vom 19.10.2009 | Noten: 12,10,9,10,13,10 - 10,20 | |||
Die Flasche schaut ein bisserl aus, als sei sie für japanische Touristen designt worden, aber es gefällt auch mir, wobei mir der fehlende Lesestoff auf der Rückseite fehlt.
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| Test vom 1.6.2011 | Noten: 12,13,10,10,12,11 - 11,15 | |||
chrissi75 meint:
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Beim Flaschendesign vergebe ich hier erstmals die 15 Punkte. Sicher nicht unbedingt das innovativste Design - aber seit 1956 bewährt und heimatverbunden - das muss man erstmal toppen. Beim Preis befindet man sich in der Regel in der Höchstklasse - keine Abweichungen in Form von Beigaben, Sonderangeboten oder sonstwelchen Unfug. Eben eine Staatsbrauerei. Herrlich das es sowas noch gibt. Die Vorraussetzungen für ein gutes Bier sind durch das besondere Brauwasser auf jeden Fall gelegt. Schon beim Einschänken beginnt das Feuerwerk der Eindrücke. Eine gold-rötlich leuchtende hefetrübe Flüssigkeit fließt unter einem fröhlichen "lunklunklunk" aus der 0,33 l Flasche ins urig kleine Weizenglas. Die feste feinporige Schaumkrone bildet sich schnell und dauerhaft. Die Hefe löst sich leicht. Der optische Gesamteindruck ist nahe am PERFEKT. Der Geschmack ist spitzenmäßig - leicht getrübt von einer zu säuerlichen Note beim Abgang und der geringen Spritzigkeit. Fazit: Ein Weißbier wie es seinesgleichen sucht! Bloß nichts verändern! |
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| Test vom 17.5.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,12,13,10,15,13 - 12,50 | |||
Megafalk meint:
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Würzig mit etwas bitterem Beigeschmack, dadurch aber eigene Note, langer Abgang und durch das weiche Brauwasser sehr harmonisch - sehr gut.
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| Test vom 17.1.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,13,13,10,12 - 12,35 | |||
Sugerius meint:
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Puffiges Etikett, jauchiges Orange, als Farbkomposition einfach bäh. Die stilisierte Schwarzwäldlerin auf dem Etikett hat außerdem keine Weizengläser in der Hand – hier stimmt gar nichts, was soll das. Als Bier hingegen gut, betont süß und sehr bananig, aber kein aufdringliches Kotzfleckenaroma wie so manche andere. Kohlensäure genau richtig. Kein Bier für alle Tage und keines, wovon man viel auf einmal trinken würde, aber trotzdem gut. |
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| Test vom 11.1.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,7,8,4,7 - 7,50 | |||
Sjakomo meint:
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Im Glas sieht dieses Hefeweizen ganz gut aus. Geschmacklich aber sehr hefig und ein etwas zu aromatisch. Dieser extremer Aromageschmack schadet die Süffigkeit. Die Flaschengestaltung ist gut gelungen. Ein gutes Weizenbier, aber da gibt es bessere. |
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| Test vom 17.9.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,9,9,11,10 - 10,00 | |||
cervejinjo meint:
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Anrunk : Feinsauer. Zitrusfrüchte, insbesondere Zitrone und Orange umspielen die Zunge samtweich. Der Abgang ist auch zitronig. Ein gutes einfaches Bier! |
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| Test vom 27.6.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,10,12,12,9,12 - 11,15 | |||
Valentin meint:
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Dieses Weizen schmeckt mir überhaupt nicht. Die Flasche ist total albern mit diesem Orange. Im Glas sieht das Bier gut aus. Im Antrunk auch noch ganz okay, doch gegen Ende ist das so ein fürchterlicher Nebengeschmack! In meinen Augen keine Empfehlung wert |
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| Test vom 28.4.2010 | Noten: 11,7,6,4,8,7 - 6,85 | |||
wolverine meint:
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Das Weizenbier der badischen Staatsbrauerei, die eigentlich für ihr Pils berühmt ist, befindet sich in der mit dem typischen Rothaus-Etikett beklebten 0,5er Flasche. Die 0,33er Version heißt "Hefezäpfle", hat aber den gleichen Inhalt. Die Etiketten im Retro-Design besitzen höchsten Wiedererkennungswert und folgen sympathischerweise keinem Trend, da sie meines Wissens schon sehr lange Zeit unverändert blieben. Der Inhalt der Flasche hat eine orange-leuchtende Farbe und bildet einen schönen, haltbaren Schaum. Der Antrunk kann dieses hohe Niveau leider nicht mehr halten: das Bier präsentiert sich mild, weizentypisch, ja eigentlich fehlerfrei. Es ist jedoch wenig würzig und nur schwach aromatisch. Einen ausgeprägten eigenen Charakter läßt es somit vermissen. Gut trinkbares Weizen, daß hier aber der starken Schwarzwald-Konkurrenz von Alpirsbacher und Waldhaus den Vortritt lassen muß. |
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| Test vom 5.7.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,11,12,11,15,11 - 11,65 | |||
Xaver meint:
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Hallo Freunde, heute am gewittrigen Vatertag mal das Hefeweizen der "Badischen Staatsbrauerei Rothaus AG", das neulich beim Getränkehändler meines Vertrauens im Angebot war (das Bier ist bis 10/2009 haltbar). Die Brauerei hat bei mir aufgrund des sehr guten Tannenzäpfle-Pilseners einen Vertrauensvorschuss. Leider hat das Hefeweizen nicht die Qualität des angesprochenen Bieres, geschweige denn die meines Referenz-Weizens, dem Weihenstephaner. Die Farbe des Bieres ist schön orange, entstprechend dem Etikett, Bananenaroma ist reichlich vorhanden, ebenso Bierhefe und (zuviel) Kohlensäure, der Schaum ist cremig und standhaft. Was ich leider total vermisse ist Geschmack. Das Weizen schmeckt fast nach nichts (der Geschack im Mund ist sehr, sehr zart - der Nachgeschmack verfliegt in kürzester Zeit). Fazit: Aussehen ok - Geschmack schwach bzw. kaum vorhanden. Im Bierland Deutschland, und speziell in Bayern und Baden-Württemberg gibt es viele bessere Alternativen. |
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| Test vom 21.5.2009 | Noten: 12,6,6,5,9,6 - 6,60 | |||
DarkKingKane meint:
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Das Tannenzäpfle hab ich noch in guter Erinnerung und daher wurde es Zeit nun auch mal ein anderes Produkt dieser Brauerei zu testen. Das Bier in meinem Glas macht einen wunderbaren Eindruck, vielleicht kann ja auch das Hefeweizen überzeugen.
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| Test vom 19.9.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,11,10,13,11 - 10,90 | |||
Ein trübes orangenfarbiges Bier ergießt sich in mein Weizenglas. Es bildet sich sofort eine große und sehr stabile Schaumkrone.
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| Test vom 15.3.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 15,9,10,9,13,10 - 10,35 | |||
BierBär meint:
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Das Rothaus macht im Glas eine ganz passable Figur. Der Antrunk ist säuerlich mit minimaler Fruchtigkeit .Die Kohlensäure ist sehr kräftig! Zum Mittel fehlt mir eindeutig die Fruchtigkeit! Es ist erfrischend und "leicht"(daher süffig)aber mit einem "richtigen" Weizen nicht zu vergleichen, dazu fehlen typische Hefeweizen Attribute. |
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| Test vom 20.2.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,12,11,10,11 - 10,95 | |||
mischer meint:
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Prächtige äußere Erscheinung, wunderschön trüb mit sahniger Krone. Voller Hefedurchzug, herb, nur leicht säuerlich, aber galant fruchtg-nelkig. Im Nachhall eher trocken, etwas belegt. Die Schaumreste kleben marmoriert bis oben an den Glasrand! Ein süffiger Genuss, an dem es wenig auszusetzen gibt. |
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| Test vom 16.1.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,13,12,12,9,12 - 12,10 | |||
BlackJM meint:
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Als ich leztens im Getränkemarkt war starch mir die Rothausflasche sofort ins Auge,das grinzente Fräulein mit den jewils einem Bierglas in der Hand ist zwar nicht edel dafür aber lustig anzusehen. Genauso lustig wie die Flasche ist der wachsende Schaum (siehe Test von Mr.Evil). Ansonsten gibt das Hefeweizen eine schöne Farbe im Glas her. Im Antrung sprudelig frisch-fruchtig.
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| Test vom 15.1.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,12,12,9,11,11 - 11,20 | |||
heppy meint:
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Im Glas machts ne super Figur, schäumt wie bekloppt und das weisse Zeug bleibt hartnäckig im Glas, aber zu Perfektion fehlt noch eine etwas schönere Farbe. Der Antrunk ist weizenmalzig und sahnig, dabei aber etwas trocken. Der Abgang ist leicht fruchtig: irdentwas komisches zwischen Pflaume und Sauerkirsche, mit leichter Bananennote(durchaus interesant). Allerdings klingt es dann ziemlich dumpf und wässrig aus.
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| Test vom 11.1.2009 | Noten: 13,10,10,8,7,10 - 9,85 | |||
Mr. Evil meint:
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Die Flasche lustig mit dem gewohnt kantigen "Männchen"...Beim Einschütten schießt der Schaum nur so aus dem Glas...und wächst nach Minuten immer noch Dubaiartig...Nach 15 min einschütten macht das Rothaus im Glas auch eine sehr schöne Farbe...und noch nie so viel CO2 Perlen gesehn...15 Punkte fürs Glas...Der Antrunk frisch-fruchtig...dann im Abgang frisch-fruchtig-alkoholisch...Birne, Pflaume und ganz leicht Banane sind im Aroma enthalten...Leider ist das viele CO2 schnell weg...So wird der Nachgeschmack schnell zu wässrig...ansonsten ist das Rothaus Hefe Weizen ganz toll! |
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| Test vom 10.1.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 15,10,12,8,10,10 - 10,50 | |||
kaiman6 meint:
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Auf Flaschenhals-Etikett steht: "Das kristallklare, weiche Brauwasser aus 7 Quellen in 1000 m Höhe aus dem Urgestein des Hochschwarzwaldes macht das Rothaus-Bier (hier das Weizen_Anm. des Testers) so wohlschmeckend und so bekömmlich." Stimmt! Kann man eigentlich nichts weiter hinzufügen. |
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| Test vom 11.11.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,10,9,5,9 - 9,10 | |||
Thunderhead meint:
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Trinkbares Hefeweizen von Rothaus, welches jedoch geschmacklich recht durchschnittlich ist.
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| Test vom 5.10.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,9,10,9,9,9 - 9,35 | |||
hetfield meint:
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Recht durchschnittliches Weizen das keinen Reiz hat.Schade. |
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| Test vom 5.10.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,10,10,8,9 - 9,25 | |||
Frankenland meint:
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Quack-duck sei Dank für dieses Bier.
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| Test vom 15.8.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,13,13,12,-,13 - 12,52 | |||
kölsch123 meint:
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Dieses Weizen ist besonders fruchtig im Geruch mit feiner Hefenote. Eine schöne Krone bildet es auch, sehr feinporig! Antrunk fruchtig-frisch und säuerlich; genauso der Mittelteil sehr ausgeprägt mit einer feinen Frucht-sauer-Note. Der Nachgeschmack geht getreidig und leicht hefig ins Finish. Ja, es ist ein sehr schönes Sommerbier, das Rothaus.
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| Test vom 16.4.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,12,11,11,12 - 11,95 | |||
Montana meint:
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Das Bier riecht sehr fruchtig nach Bananen und sehr süß, ein leichter Anklang von Hefe ist auch dabei.
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| Test vom 7.4.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,9,9,7,10 - 9,30 | |||
Mr.Crowley meint:
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Das Hefe von Rothaus kommt in einer schönen Farbe und einer festen Schaumkrone daher.Der Antrunk verspricht einiges.Aber alles in allem nicht der Bringer.Nach dem dritten bin ich auf Pils umgestiegen. |
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| Test vom 2.3.2008, Gebinde: Fass | Noten: 8,8,7,7,7,7 - 7,25 | |||
Hefe meint:
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Geschmacklich gesehen, fällt das Hefeweizen aus dem Rahmen. Es hat einen sehr starken Neben bzw. Nachgeschmack. Wer den Geschmack mag, bitte. Ich find ihn zumindest sehr gewöhnungsbedürftig. Klaren Abzug gibt es hier auch fürs Ettikett. Sieht wirklich furchtbar aus. |
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| Test vom 22.11.2007 | Noten: 11,3,4,2,0,3 - 3,65 | |||
Lilos Durstiger Fuchs meint:
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Eine weitere Enttäuschung aus der badischen Staatsbrauerei.
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| Test vom 10.8.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,6,8,6,8,6 - 6,70 | |||
kappldav123 meint:
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Die Flasche... naja, ein wenig wie DDR. Das Bier im Glas sieht schon okay aus. Das Aroma ist relativ neutral. Der Geschmack war eine herbe Enttäuschung. So darf ein Weizen nicht schmecken. Einfach überhaupt nicht fruchtig und kein bisschen süffig. Ich hatte zu tun, den halben Liter reinzukriegen, und das will bei einem Weizen was heißen. Für mich eine herbe Enttäuschung, kann ich nicht empfehlen! |
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| Test vom 27.7.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,7,3,4,6,5 - 5,20 | |||
Magnifixus meint:
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Gutes, wenn auch nicht perfektes Hefeweizen aus dem Schwarzwald. Gewaltige Schaumkrone, die jedoch recht grob ist und rasch in sich zusammensackt; trüb-orange Farbe. Der Antrunk bietet eine Überraschung: Das Weizen schmeckt außerordentlich würzig, nicht unbedingt weizentypisch, eher säuerlich-herb. Die Säure ist jedoch recht kräftig und dominiert den Gesamteindruck. Vollmundig ist das Weizen, wenn auch die Sämigkeit manch anderen Konkurrenzprodukts fehlt. Dafür zeigt das Weizen wirklich Charakter und bietet nicht die nichtssagende Wässerigkeit schwächerer Weißbiere. Der Abgang baut etwas ab, wirkt nicht ganz stimmig, eher muffig-herb. Die Flasche polarisiert wohl nach wie vor. Gegen das kubistische Bild habe ich nichts, wohl aber gegen die plump wirkenden Textbalken, die eher an abschreckende Medizinflaschen denken lassen. |
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| Test vom 8.7.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,14,12,10,5,12 - 11,65 | |||
Schaumi meint:
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Vielen Dank für Clemi's Gartenparty: Fast orange, etwas trüb, kaum beständiger Schaum.
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| Test vom 3.7.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,5,7,6,8,8 - 7,00 | |||
Westfale80 meint:
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Die Flasche kommt im bekannten Rothausdesign daher!
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| Test vom 26.6.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,6,6,7,9,7 - 7,00 | |||
wiking meint:
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Seit paar Tagen auch beim trinkgut zu kriegen.
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| Test vom 5.5.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,9,10,9,9,9 - 9,55 | |||
RatPack meint:
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Ich durfte dieses Weizen im tiefsten Schwarzwald auf einer einsamer Hütte auf 1300Meter Höhe probieren. Dazu gab es ne ordentliche Portion schwarzwälder Schinken. Das Wetter war klasse, und nur Natur pur um einen herum.
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| Test vom 23.4.2007 | Noten: 12,9,10,8,12,9 - 9,45 | |||
Kristall-König meint:
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Fein-perlig, mit fast schon aggressiver co2 geht das Rothaus Hefe Weizen über die Zunge.
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| Test vom 2.2.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,12,12,12,12 - 11,85 | |||
Shaney meint:
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Second Strike! Geiles Äußere, hellgelb-trüb im Bämbel!! Lecker! Zitrus-Noten und Gewürznelke im Aroma...der Antrunk ist geil fruchtig-hefig, dazu noch würzig. Im Nachgeschmack nach mehr!! Top-Weissbier! Runde Sache, no doubt. |
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| Test vom 11.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 15,12,12,12,13,12 - 12,35 | |||
Malzbonbon meint:
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Abgefahrenes orange-Design paart sich hier mit recht eckiger Schwarzwaldromantik. Die farbe des Biers ist ebenso orange, etwas dunkler als erwartet. Der Geruch ist fruchtig, genau richtig, möchte man meinen. Mächtig-sahnige Schaumkrone. Für meinen Geschmack relativ hohe Rezens, was meiner Meinung nach den Geschmack nimmt. Das Rothaus Hefe hat so einen bitteren Beigeschmack, hier ist gar nichts mehr fruchtig. Im etzten Teil dann eine leichte Säure, die aber keine Verbesserung bringt, sondern einfach nur noch mehr stört. Die Hefeweizenfrische ist hier nicht zu entdecken. Schwaches Bier, das hätte ich von der Rothaus Brauerei nicht gedacht! |
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| Test vom 12.9.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,6,5,5,9,6 - 6,25 | |||
thomas.k meint:
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Sehr feste cremige, lang haltbare Schaumkrone. Sehr viel Hefe und Anfangs kaum CO2 spürbar. Ein eher herbes und weniger fruchtiges oder süßes Weizen! |
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| Test vom 5.5.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,11,10,10,11,11 - 10,90 | |||
pilgrim meint:
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Das Rothaus-Hefeweizen wird in der üblichen 0,5l Braunglasflasche geliefert. Das Etikettdesign ist im Grundsatz vom Rothaus Tannezäpfle bekannt, nur dass statt Grün viel Straßenverkehrsmeisterei-Orange verwendet wird, sonst aber, siehe dort, ein schematisiertes Schwarzwald-Mädel etc. Richtig schön kann man das nicht nennen, aber auch hier gilt: Hoher Wiedererkennungswert, wobei mir das Design im Kombination mit der kleinen Tannezäpfle-Flasche doch harmonischer vorkommt. Im Glas schaumig und hefetrüb, überzeugt mich das Rothaus nicht ganz, nachdem ich vom Pils besseres gewohnt bin,. Es herrscht ein leicht säuerlicher Unterton im Mund wie im Abgang, gepaart mit einer immerhin vorhandenen Fülle des Grundkörpers. Dünn ist es also nicht, man kann auch mehr davon trinken, aber kein Spitzenprodukt. |
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| Test vom 19.1.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,11,10,-,11 - 10,57 | |||
FaustusI meint:
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Ein feines, säuerliches, herbes und vor allem kaum bananiges, aber mit koreanderaromen aufwartendes weizen,dass so mich doch etwas begeistern konnte. |
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| Test vom 26.11.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,12,10,13,11 - 11,10 | |||
Kölschtrinker meint:
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Geruch: Fruchtig, säuerlich.
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| Test vom 10.10.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,7,6,7,8,7 - 7,00 | |||
Jevers Zeuge meint:
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ersma: nach dem fulminanten geschmacks-erlebnis des pils aus gleichem hause musste ich das weizen ja unbedingt testen.
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| Test vom 23.9.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,11,11,10,6,10 - 10,00 | |||
Bateman meint:
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Also das Rothaus Hefe Weizen schäumt enorm auf, die Blume hält sich sehr stabil. Zwischenzeitlich hatte ich die Befürchtung, dass sie gar nicht nachlässt. Fruchtig hefiger Geruch.
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| Test vom 4.9.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,10,9,10,10 - 10,05 | |||
clyde frosch meint:
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Also das Weizen von Rothaus enttäuscht mich jetzt aber. Wenig fruchtig, hoher CO2 Anteil und die Blume scheint mir für ein Weizen auch wenig stabil. Erfüllt nicht die Erwartungen. |
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| Test vom 30.4.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,8,10,8,12,8 - 8,40 | |||
Taxi-Driver meint:
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Schöne orangefarbene Farbe mit einer standfesten und großen Blume. Fruchtiges Weizen das sehr rezent wirkt. Das Aroma wirkt mild fruchtig und der Nachgeschmack minimal säuerlich, was aber nicht negativ ist, sondern das Weizen noch rezenter macht. Ein gelungenes Weizen das nicht aus Bayern kommt. |
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| Test vom 21.11.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,11,13,11,15,11 - 11,70 | |||
dorscht meint:
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Nee nee! Das war wohl nix. Kein Schaum im Glas, labberig, kein Nachgeschmack. Übles Weizen! |
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| Test vom 13.11.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 6,6,3,6,6,5 - 5,15 | |||
Schiffmeister meint:
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Nachdem ich vom Tannenzäpfle eine positiven Eindruck von rothaus bekommen hab muss ich sagen dass ihr weizen eins der besseren aber nicht "spitzen" sorte ist. aber trotzdem wirklich empfehlenswert und sehr lecker!!! |
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| Test vom 2.10.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,13,11,14,15,12 - 12,15 | |||
Der Doppelbock meint:
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Das Hefeweizen von Rothaus ist zwar nicht so ein Knaller wie das Tannenzäpfle, aber immerhin noch ein anständiges Weizen, für jemanden wie mich, der kein Weizenfan ist. Wiedermal ein überdurchschnittlich gutes Produkt aus dem Schwarzwald! |
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| Test vom 20.9.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,11,11,10,13,12 - 11,65 | |||
Kindl meint:
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Rezenz in Ordnung. Fruchtig aber nicht weltbewegend aromatisch.
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| Test vom 14.9.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,8,8,13,8 - 8,35 | |||
Jürgen meint:
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Fruchtiges Aroma, ausgewogener Geschmack. Aber nicht so ein Highlight wie das Pils von Rothaus - eher biederer Durchschnitt ohne Wiedererkennungswert. |
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| Test vom 12.4.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,10,10,8,10 - 9,80 | |||
Der Bierbaron meint:
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Ja, ich weiss: Das Hefe Weizen ist das gleiche Bier wie das Hefe Weizen Zäpfle. Die Flasche fliesst auch in die Bewertung ein, also Klappe halten.
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| Test vom 11.2.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,11,10,12,11 - 11,00 | |||
Der Mönch meint:
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Rothaus Weizen ist kein weltbewegendes Bier und im Vergleich zu Weißbieren anderer Herkunft deutlich schlechter. |
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| Test vom 25.12.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,10,10,10,10 - 10,20 | |||
wachsfiguren meint:
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Man kann es den ganzen Abend trinken, aber nicht die Flasche den ganzen Abend angucken.
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| Test vom 14.11.2003 | Noten: 11,13,12,12,3,13 - 12,00 | |||
nico meint:
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Diese Hefe-hell ist mit Abstand (zusammen mit Andechser Hefe hell) das beste was ich je getrunken habe. Vielen Dank schönes Badner Land |
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| Test vom 31.7.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,15,15,15,13,15 - 14,80 | |||
MAS meint:
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Und noch eine Verkostungsnotiz vom Juni 2002, diesmal von einem Hefeweißbier aus dem Schwarzwald:
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| Test vom 28.4.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,12,12,12,14,12 - 12,20 | |||
Marienkäfer meint:
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Nee, nee....Weizen war nie so meine Sache und wird auch nie meine Sache sein! |
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| Test vom 24.12.2001 | Noten: 9,8,10,4,12,6 - 7,20 | |||
Notendurchschnitt |
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