Herrnbräu Hefe-Weissbier hell 

Brauerei Bürgerliches Brauhaus Ingolstadt AG Herrnbräu Hefe-Weissbier hell Bierbilder einsenden
Brauort Ingolstadt
Region Bayern
Sorte Hefeweizen, hell
Alkoholgehalt 5,4% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das wenig fruchtige Aroma liegt mir. Angenehmes Weizen, gut zu trinken.

Test vom 30.11.2002, Gebinde: 0,5l braune MW-Flasche Noten: 8,9,10,8,8,9 - 8,85


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Lehrbuch-Hefeweizen: Leicht fruchtig, kaum Hopfengeschmack. Man sollte sich vom Namen nicht in die Irre leiten lassen. Das Herrnbräu aus Augsburg war ein Hopfenhammer, dies ist ein eher süßes, sehr süffiges Weizen.

Test vom 30.11.2002, Gebinde: 0,5l braune MW-Flasche Noten: 13,11,11,11,2,11 - 10,75





Online-Tests

caos meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bananig, etwas süß, hefig nicht so lecker wie das dunkle WB

Test vom 22.2.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,9,8,9,10 - 9,70


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr trübes Weißbier mit reichlich Hefe, die in der stattlichen Krone grau-braune Schlieren hinterlässt. Der Geruch ist entsprechend hefig mit deutlichen Noten von vergorenem Obst. Der Antrunk ist vollmundig und bietet die bereits erwähnten Aromen in hoher Intensität. Zur Mitte hin offenbart die omnipräsente Hefe ihren mehligen Charakter, der etwas grob wirkt und die Süffigkeit bremst. Eine rasch aufkommende Säuerlichkeit und ein holprig-herber Abgang lassen dieses Bier nicht unbedingt ausgewogen wirken. Vielmehr wirkt es rustikal und unangepasst. Zwiespältig!

Test vom 28.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,9,10,10 - 9,70


Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Glas sieht's schon mal gut aus, trübes Bernstein, ordentlich Kohlensäure und ein frischer hefiger Geruch. Der Antrunk dann hefig-spritzig mit einer leichten Malznote, die im recht langen und würzigen Abgang noch etwas stärker durchkommt. Ziemlich gut, aber mir ist das etwas zu malzig, erinnert mich an die Leikeim Weiße - untere Champions-League.

Test vom 5.9.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,12,10,12 - 11,75


Blockwogenstüermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eine Kneipe in Hamburg bietet ein Hefeweizen an, das ich noch nicht kenne. Wie schön! Optisch hat das helle Hefe-Weißbier von Herrnbräu mit seinem intensiv trüb-orangen Farbton und der fast bis zum Schluss bestehen bleibenden Schaumkrone bereits gewonnen. Es schmeckt auch ein wenig nach Orange, ohne dabei aber säuerlich zu wirken. Ein angenehmer Antrunk! Der Mittelteil und der Abgang fallen leider ziemlich mild aus. Trotzdem hat man nicht das Gefühl, ein wässriges Bier zu trinken. Die leckeren Zutaten und der nicht verschwinden wollende Schaum verleihen diesem Bier einen vollen Körper. Die Bewertung könnte sogar noch ein wenig besser ausfallen, wenn die Geschmackskomponenten an einigen Ecken und Kanten etwas kräftiger wären.

Test vom 3.9.2009, Gebinde: Fass Noten: 14,13,13,10,-,12 - 12,21


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Glas ein etwas orange-bräunlicher Ton, jedoch nicht bernsteinfarben, schöne Schaumkrone, fruchtiger Geruch. Der Antrunk dezent zitronig säuerlich, fruchtig und hefig. Im Mittelteil auch würzig und malzig. Im Abgang etwas hopfig. Das Design des Etiketts gefällt mir recht gut. Die 5,4% Volumeneinheit macht sich bemerkbar.

Test vom 28.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,11,12,14,12 - 11,65


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hübsches Etikett und eine Flasche die jeder Händler abnimmt. Etwas zu säuerlicher, stumpfer, trockener und dünner Geschmack!

Test vom 19.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,9,13,10 - 10,10


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht auf jedenfall interessant aus - in grün gehalten. Das Bier im Glas ist sehr ansehnlich, sehr fein trüb, viel cremiger Schaum, allerdings ist die Hefe etwas klumpig. Der Geschmack ist kräaftig-fruchtig, bananig, aber nicht zu übertrieben. Zum Ende hin wird es dann etwas hefig-mehlig, aber nicht zu trocken. Wirklich gutes Weizen!

Test vom 19.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,9,9,10,9 - 9,40


Der Bierfürst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkelgrün gehaltene Etiketten mit weisser und goldener Schrift. Ist halt ein Premium Bavaria. Sieht nett aber nicht atemberaubend aus. Geruch: diffus, leider auch leicht nach Kühlschrank (Geruch kommt definitiv aus der Flasche). Weil ich ja weiß, dass Banane drin sein muss, erahne ich den Geruch. Helle Orangefärbung des Weißbieres, typisch also. Sehr lange Schaumhaltbarkeit, dazu cremig eher feinporig und ausreichend steif. Wegen der Hefetrübung sehe ich nichts von Kohlensäure im Glas. Der Antrunk gestaltet sich ungewohnt. Hefig und wie schon der Geruch irgendwie nach Kühlschrank, leicht säuerlich. Im Mittelteil hefigerer Kühlschrankgeschmack mit geringem Weizenaroma und Würze. Weizenaromatisch und diffus im Abgang mit leichter Hefe. Irgendwie ein Bier, das nicht weiß wo es hin will. Weizenaromatisch und leicht hopfig im Nachhall, unterschwellig hefig und säuerlich. Für mich eines der schlechteren Weissbiere. Könnte glatt als Billgweissbier beim penny im Regal stehen; kann die Testergebnisse hier keinesfalls teilen.

Test vom 24.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,4,6,5,9,4 - 5,50


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 529
ersma: war ja sehr überrascht, in ner kneipe um die ecke ein mir noch unbekanntes bier zu finden....
gülden-beigefarbenes bier mit üblichem schaumberg, der recht feinporig ist und lange hält.
geruch ist bananig und hefig.
antrunk mit sehr viel co2. sehr hefig, aber mit deutlich fruchtigem charakter. leicht sauer, lässt an zitrone oder sauren apfel denken. zur mitte hin etwas herber, recht würzig. im hintergrund bleibt säuerlichkeit vorhanden.
abgang ist endlich unsauer, dafür herb, süßlich. würzig.
fazit: lecker und ausgewogen.

Test vom 20.3.2006, Gebinde: Fass Noten: 13,11,10,10,-,10 - 10,47


fässla meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für mich eines der besten hellen Weizen überhaupt. Sehr geschmackvoll aber ausgewogen. Keinerei Kopfaua und wenig Neigung zur Branderzeugung. Ein Süffiges Partybier, das aber auch als Alltagsbier für jeden Tag taugt.
Kanns nur Empfehlen.

Test vom 11.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,15,13,10,13 - 13,15


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nach längerem Verzicht gönne ich mir grad mal wieder einen meiner Weizen-Favoriten. Das Herrnbräu kommt in der üblichen "Halben"-Flasche daher mit dunkelgrünem Etikett. Als Männchen fühle ich mich wohl auch durch den Namen des Bieres angesprochen. Das Herrnbräu kommt mit einer schönen Kohlensäure spritzig-frisch daher, wobei wohl auch die 5,4 Umdrehungen dafür sorgen, das spritzig nicht mit "light" verwechselt wird. Leicht hefetrüb, wartet es nach dem Einschenken mit einer schönen Krone, guter Kohlensäure und einem leichten Bananengeschmack auf. Dabei entwickelt sich im Gaumen eine leichte Herbe, die man zur Veranschaulichung durchaus als "bitter" qualifizieren kann, ohne das dies eine Negativposition wäre - im Gegenteil, sie macht den Charakter des Herrnbräu wohl aus. Ein schönes Weizen, das Lust auf weitere Flaschen macht. Würde man mich fragen: Was könnte denn anders oder besser an dem Bier sein - mir fiele nichts ein. Nur der Glaube, dass es doch immer noch irgendwie besser gehen muss, hält mich von noch höherer Bewertung ab. Eine Empfehlung!

Test vom 3.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,14,13,13,13 - 13,30


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Herrnbräu bietet eine ganz beachtliche Palette an Bierchen. Das helle Weizen hat einen klassischen Frucht Antrunk mit säuerlichen Akzenten. Bemerkenswert an diesem Bier ist sicherlich der auffallend Bittere, aber doch schmackhafte Sturz. Gut bürgerliche Kost aus dem bürgerlichen Brauhaus Ingolstadt.

Test vom 26.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,10,9,9 - 9,40


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr imposante, feinperlige Blume entwickelt das Herrnbräu Hefe Weißbier Hell. Die Konsistenz und Kontinuität der Blume nähert sich schon fast dem Guinness. Farblich im mittelblonden Bereich angesiedelt, zudem recht trüb. Der Geruch ist etwas säuerlich.

Der Antrunk ist vollmundig, jedoch nicht besonders stark. Geringe Malz-Süße ist dort vorhanden. Im Mittelteil wird das Bier etwas säuerlich und leichter Hefe-Geschmack entfaltet sich. Der recht kurze Abgang ist weiterhin vom Hefe-Aroma geprägt. Zudem ist eine leichte Bittere vorhanden. Leider ist das Bier insgesamt nuancenarm und etwas wässerig. Dafür ist die Süffigkeit recht hoch. Das Bier ist sicherlich verbesserungsfähig, dennoch gut genießbar!

Test vom 21.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,8,11,7,10,8 - 8,90


Jürgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr fruchtig in Aroma und Geschmack und super süffig. Allerdings fehlt ein Schuss Spritzigkeit und die Flasche sieht langweilig aus.

Test vom 20.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,11,7,11 - 10,45


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

MHB: 02. 11. 04 - aber fachgerecht eingelagert, daher ist nicht mit Verfallserscheinungen zu rechnnen.
Die Farbe ist typisch trüb, es bilden sich im Glas Hefebröckchen, die Krone ist eher enttäuschned: wenig reichlich und relativ schnell auf dem Rückzug. Der Geruch ist etwas muffig hefig und nur leicht fruchtig. Der CO2-Gehalt erscheint relativ human.
Geschmack: Antrunk leicht CO2-kratzig, dann herb-säuerlich und im Abgang recht hopfig-herb bis bitterlich.
Fazit: Wenig Schaum, wenig Geruch und zu herb-säuerlich bzw. bitter im Geschmack. Wo ist die Fruchtigkeit geblieben? Herrnbräu ist ein durchwachsenes Weizen, ohne besondere Finesse. Der herb-säuerliche Geschmack macht es darüber hinaus auch nicht besonders süffig. Kurz: Etwas untypisches Weizen, welches nicht zu überzeugen vermag. Abhaken und weiter!

Test vom 14.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,7,7,9,8 - 7,75


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Säuerliche Note vom Antrunk bis zum Nachgeschmack. Es schmeckt leicht alkoholisch und minimal hopfig. Es gibt Weizen, die wesentlich penetranter säuerlich schmecken. Mann kann es trinken, aber es auch seien lassen.

Test vom 29.3.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,9,8,9,8 - 8,40


Ettle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

das weißbier hat eine kräftige farbe und eine gleichmässige trübung.
der geruch erinnert an banane und frischer hefe.
im trunk ist es vollmundig mit einer leichten hopfenbittere.
im nachgeschmack ist es rund und nicht nachhängend.
ich habe selten ein so gutes weißbier getrunken.

Test vom 17.2.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,15,13,10,14 - 13,80


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Fruchtig-spritziger, verlockend-appetitlicher Geruch * Etwas enttäuschend bitterer, recht flacher und charakterschwacher Geschmack * Erfreulich
unaufdringlicher, klarer, schnörkelloser Abgang * Ein "in offenen Bottichen sowie vierwöchiger Flaschengärung gereiftes Hefe-Weißbier", welches durch die überragende Geruchsqualität viel verspricht, aber aufgrund der Herbheit des Geschmacks und der dadurch bedingten mangelnden Würze zu unbedeutend bleibt - unterm Strich somit solide aber kein "Meisterwerk altbayerischer Braukunst"...

Test vom 2.12.2001 Noten: 14,4,8,9,5,9 - 8,40




Notendurchschnitt

Aussehen des Bieres 11,55 (10,50)
Aroma 10,05 (10,00)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,72 (9,50)
Aussehen der Flasche 9,81 (10,50)
Subj. Gesamteindruck 10,11 (10,00)
Total 10,21 (9,80)
(In Klammern sind die Noten der Biertest-Online Crew angegeben.)

www.biertest-online.de

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